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Immobilien als Geldanlage

Die Geldanlage in Sachwerte wird aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase immer interessanter. So ist der Wohnungsmarkt in der Vermietung nicht direkt von den Zinsen auf dem Geld- und Kapitalmarkt abhängig. Sachwerte bieten den Vorteil, dass der Mietzins meist höher liegt als der Zins bei den Banken für eine vergleichbare Anlage. Dies liegt daran, dass der Endkunde, der Käufer einer Immobilie, sich die Kosten des Immobilien Managements erspart und somit durch seine eigene Arbeitskraft Mehrerträge erzielt. 

Im Umkreis von Fürth wird derzeit eine beträchtliche Anzahl an Alt- und Neubauten zum Kauf angeboten. Hier sind naturgemäß für die Region mehr Häuser als Eigentumswohnungen vorhanden. Dies liegt an der eher ländlichen Struktur und der dadurch möglichen größeren Verteilung der Immobilien.  

Auch hier in der Region sind die Preise der Immobilien am Steigen. Dies liegt an der stetig wachsenden Nachfrage als alternative Anlage. Die niedrigen Zinsen laden viele Verbraucher dazu ein, jetzt in eine Immobilie zu investieren, da nun die Rate für die Finanzierung in einem erträglichen Maß gefallen ist. Diese Entscheidung betrifft im Wesentlichen Selbstnutzer. Für die Geldanlage in der Immobilie müssen andere Kriterien gelten, da es hier nicht um die reine Rate, sondern um die Entscheidung der Werthaltigkeit geht.

Die Geldanlage in einer Immobilie muss also auch im Gesichtspunkt des Wiederverkaufs gesehen werden. Wer heute zu teuer kauft, kann nach Ablauf der Haltefrist möglicherweise den Kaufpreis nicht mehr erzielen oder erhält nicht den erwarteten Mehrertrag im Verkauf. Wer sich aktuell bei den gestiegenen Kaufpreisen also für eine Anlage, und damit für Sachwerte entscheidet, trifft eine langfristige Entscheidung.  

Besonders zu beachten sind die staatlichen Förderungen im Rahmen des Neubaus einer Immobilie in der Region. Die staatliche KfW Bank hat die Förderungen im Rahmen der Immobilien neu aufgelegt. So wird das Programm 153 - energieeffizient Bauen - nun wesentlich interessanter. Der förderberechtigte Personenkreis erhält neben der ohnehin schon angebotenen 10jährigen Zinsgarantie nun auch eine Variante mit einer Garantie von 20 Jahren zur Auswahl. Sicherlich ist dies eine willkommene Alternative gerade in der Niedrigzinsphase. Damit diese auch stärker genutzt werden kann, gibt es nun auch bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit an Darlehen. Wer sich also für eine neue Immobilie mit den geförderten Standards entscheidet, hat eine wunderbare Fördermöglichkeit gefunden, die nur von wenigen Banken geschlagen werden kann.

Alles in allem gesehen ist die aktuelle Phase eine Einladung für jeden Immobilienerwerb. Die Zinssituation und die aktuelle wirtschaftliche Phase sprechen für einen Kauf. Gerade in der Region, gezeichnet von außergewöhnlich hohem Wachstum, ist es optimal, eine Investition in eine Immobilie zu tätigen.
 

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