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Die Energie im Wandel

Die Energie im Wandel

Der Energiebedarf der Menschheit

Im Laufe der Menschengeschichtenzeit haben die Menschen von Zeit zu Zeit größere Energiequellen gefunden und ausgenutzt. Die fossilen Brennstoffe wie zum Beispiel Erdgas, Erdöl und Kohle sind vor einigen Millionen Jahren aus abgestorbenen verlassene Tier- und Pflanzenresten, die unter hohem Druck der darüber liegenden Bodenschichten entstanden sind. Die fossilen Bodenstoffe sind sehr begrenzt und werden in nahezu 30 Jahren aufgebraucht sein. Beginnend mit der Ölkrise in den 70er Jahren, die Ölkriege, der Golfkrieg, aber auch die Luftverseuchung und die etlichen Tankerunfälle führten zu mehreren Diskussionen über die bislang geführte Energiepolitik. Daher wird schon seit mehreren Jahren immer wieder nach alternativen Möglichkeiten gesucht, um erneuerbare Energien nutzen zu können, dadurch die Gewinnung zu optimieren und die bisherigen fossilen Brennstoffe deshalb noch schonen zu können.

Die heutige Energiegewinnung

Die heutige Energie wird in der Regel durch die Atomkraft, durch das Erdöl, durch das Erdgas sowie aus der Kohleerzeugung gewonnen.

Welche Probleme treten hierbei auf?

All diese oben genannten Energien werden demnächst zu Ende gehen, dass bedeutet, dass diese Ressourcen in kürzester Zeit erschöpft sind. Nach heutigen Berechnungen wird vorneweg das Erdöl enden und im Anschluss daran das Erdgas. Natürlich ist es möglich, die Probleme aufzuhalten und dies zu verhindern, indem umgedacht und auf alternative Energien zurückgegriffen wird.

Die alternativen Energiequellen

1. Wasserkraft

Die Wasserkraft ist die grenzenlose Sonnenenergie. Dank der Sonne wird der Wasserkreislauf in Gang gehalten. Sobald das Meerwasser dank Sonneneinstrahlung verdunstet ist, der Wasserdampf zu den Wolken hinauf kondensiert ist, welche im Anschluss daran von den Windeinflüssen über das Land fortgetragen wird. Die Niederschläge nehmen Seen und Flüsse auf, die anschließend wieder ins weite Meer fließt. Somit ist der Wasserkreislauf geschlossen und es entsteht die immer wieder erneuerbare Wasserkraft. Heutzutage wird die Wasserkraft in der Regel zur Elektrizitätserzeugung eingesetzt.

2. Sonnenenergie

Unsere Sonne zählt zu der ältesten und beinahe unerschöpflichen Energiequelle. Die Sonne ist der wichtige Bestandteil jedes Leben auf der Erde. Alle chthonischen Energiequellen sind nur der Sonne zu verdanken. Ferner trägt die Sonne dafür Sorge, dass der Wasserkreislauf in Gang gehalten wird. Sowie die Windenergie ist eine umgestaltete Sonnenenergie. Die Sonnenenergie ist eine ideale Alternative und langfristig. Sie ist und wird in naher Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Sie ist ein wichtiger Energielieferant. Hypothetisch gesehen müsste die Sonnenenergie ausreichen, sobald die Sonne auf die Erde einstrahlt. Hierbei können tausendfache Menschen in der Weltbevölkerung beglückt werden. Wenn die Menschen diese gigantische Sonnenmengen für sich nutzen, würde es nie wieder Energiesorgen mehr geben. Die Sonnenenergie ist kostenlos. Wer allerdings die Sonnenstrahlung richtig und sinnvoll nutzen möchte, muss sie sammeln, komprimieren und speichern, da die Sonne nicht jeden Tag und vor allem nicht in der Nacht scheint.

3. Windkraft

Der Wind ist ebenfalls eine weitere mittelbare Form der Sonnenenergie. Der Wind weist gewaltige Energiemengen auf. Die Windenergie wird in anderen Energieformen umgewandelt, ob in elektrischer oder in mechanischer Energie. Die Windkraft ist ausgiebig verfügbar. Darüber hinaus noch günstig, rein und erneuerbar. Allerdings ist die Windkraft ein großes Problem: Sie ist keine besonders zuverlässige Energiequelle. Um die Windkraftenergie sinnvoll nutzen zu können, sind starke Winde, wie zum Beispiel: wie die Winde an Küsten, auf Berggipfeln usw. Seit etlichen Jahren gibt es Windmühlen, welche größtenteils Wasser pumpen. Aber Windmühlen benötigen genügend Platz und produzieren nur eine geringe Energiemenge.

4. Geothermische Energie

Die geothermische Energie ist eine gespeicherte Wärmeenergie, welche sich unterhalb der Erdoberfläche befindet. Sie wird dort angewendet, wo sich unweit unter der Erdoberfläche glutflüssiges Gestein befindet, wie zum Beispiel auf der Insel Island. Bei diesem Vorgang wird Kaltwasser ins Gestein gegossen. Hierbei entsteht Heißwasser oder eventuellen Dampf. Dieses Gemisch wird im Geothermik-Kraftwerk eingefangen und zum Heizen benutzt.

5. Biomasse

Hier sind die organischen Substanzen von Pflanzen und Tieren wichtig. Beim Biomasseneinsatz als Energiequelle muss zwischen erneuerbaren und organischen Reststoffen unterschieden werden.

6. Blockheizkraftwerk

Mittels eines Blockheizkraftwerks werden Strom und Wärme erzeugt. Die Erzeugung der Energie gelingt dank eines Öl betriebenen Motors, der für den kompletten Haushalt genutzt werden kann oder ans Stromnetz angeschlossen werden.

Vorteile der erneuerbaren Energien

Der größte Vorteil der alternativen Energien ist, dass diese unendlich sind. Bei der Energieerzeugung gibt es keine Umweltbelastung und es werden keine weiteren Ressourcen benötigt.

Nachteile der erneuerbaren Energien

Viele der alternativen Energien sind wetterabhängig. Das Lösen des Problems kann mittels eines Energiespeichers oder kleinere Kraftwerke behoben werden. Darüber hinaus muss hier noch die erhebliche Preisfrage geklärt werden.

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